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Die Unternehmensgruppe fischer begrüßt den Ministerpräsidenten

Ministerpräsident Oettinger im Gespräch mit den Auszubildenden und DH- Studenten

 

Am 26. Januar 2010 wurde den Auszubildenden und DH-Studenten der Unternehmensgruppe fischer eine ganz besondere Chance geboten. Der Eigentümer und Gastgeber Professor E.h. Senator mult. E.h. Dipl.-Ing. (FH) Klaus Fischer ermöglichte es den Azubis und DH-Studenten, im Gespräch mit dem Gast des Abends, Ministerpräsident Günther H. Oettinger, über aktuelle Themen wie Europa, Energie und Ausbildung zu diskutieren.

Zusammen mit der Ausbildungsleitung machte sich ein Azubi-Team daran, Fragen für den prominenten Gast vorzubereiten, die ihm gestellt werden sollten. Da zu Beginn des Abends noch unklar war, ob der Ministerpräsident es bei schwieriger Wetterlage und angespannter Terminsituation zur Veranstaltung ins Stammwerk nach Tumlingen schaffen würde, war die Spontanität aller gefragt.

Firmenchef Klaus Fischer informierte in einer kurzweiligen Unterhaltung mit Moderator Jürgen Offenbach über die Ausbildung und die darin enthaltenen Aktivitäten bei der Unternehmensgruppe fischer. Dabei betonte der Unternehmenschef, dass ihm die gute Ausbildung im Hause fischer sehr am Herzen liegt und engagierten Auszubildenden und DH-Studenten viele Türen offen stehen können.

Als der Ministerpräsident schließlich im Tumlinger Betriebsrestaurant ankam, konnten die Auszubildenden und DH-Studenten mit ihrem ursprünglich geplanten Programm fortfahren. Sie hatten Fragen von aktueller Bedeutung zu den Themen Brüssel, Europa, Bildung und Zukunft vorbereitet, die vier von ihnen auf dem Podium an Günther H. Oettinger richteten.

„Aus Herrn Oettingers Antworten konnte man entnehmen, dass er durchaus gut auf sein zukünftiges Amt als EU-Energiekommissar vorbereitet ist und er sein Amt nutzen möchte, um erneuerbare Energien noch mehr zu unterstützen“, sagt Andreas Lutz, einer der DH-Studenten auf dem Podium. Obwohl der Gast nach dieser Veranstaltung einen wichtigen Anschlusstermin wahrnehmen musste, nahm er sich viel Zeit für die Beantwortung der Fragen und begegnete den fischer Auszubildenden mit einer freundlichen und entspannten Art. „Wir sind stolz darauf, an so einem spannenden und lehrreichen Abend mitwirken zu können – und erleichtert zugleich“, sind sich die Azubis am Ende des Abends einig. Die technischen Auszubildenden bedankten sich bei Herrn Oettinger mit einem in der fischer Lehrwerkstatt selbst gebauten Modell des Brüsseler Atomiums. Vor seiner Abreise versprach der Ministerpräsident, der Unternehmensgruppe fischer bald wieder einen Besuch abzustatten- dann als EU-Energiekommissar.

 

                                                           


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